Aktivitäten

  • Gemütlich sein
  • Bücher Lesen
  • DVDs gucken
  • Kochen und Essen
  • Heizen
  • kleine Spaziergänge in der Nahumgebung
  • Karneval in Viareggio besuchen
  • Strandspaziergang
  • Museen besuchen
Schnee - auch das kommt vor

In den Monaten Okto­ber bis Dezember ist nor­ma­ler­weise die Zeit der Olivenernte. Dann werden Netze unter den Bäu­men auf­gespannt und die reifen Früchte mit lan­gen Bam­bus­stan­gen von den Bäu­men ge­schla­gen. Manch­mal macht aber das Wet­ter einen Strich durch die Rech­nung, so wie hier. Hef­tiger Schnee­fall ist aber selten. Eher kommt es in klaren Näch­ten zu eini­gen Minus­gra­den Frost. Dagegen stei­gen die Tages­tem­pe­ra­tu­ren auch in der kal­ten Jah­res­zeit vielfach auf 12 oder 15 Grad an. 

2004: Rodelwetter im Olivenhain

Winterfestes Ferienhaus in der Toskana


Zitronen und blühen und fruchten oft zur gleichen Zeit
Blüten und Früchte

Italien - das Land der Sonne und der Wärme - wo die Zitronen blühen! Soweit, so richtig, jedenfalls - bis auf kleine Abstriche - in den Monaten April bis Oktober. Es gibt aber auch in Italien einen Winter.

Hier muss man nicht frieren!

Und deshalb haben wir Casa Berti von vornherein auf den Winterbetrieb eingerichtet: Dämmung im Dach und hochwertige Doppel­glas­fenster ver­hin­dern, dass die Wärme gleich wieder entschwindet. Auch die Fuß­böden sind von unten gedämmt, so dass es nicht fußkalt wird.

Ein leis­tungs­fähi­ger Kamin­ofen sorgt dafür, dass das ganze Haus warm wird. Trockenes Holz kann man in Camaiore in zahlreichen Geschäften günstig kaufen. So lässt sich der toskanische Winter angenehm genießen!

Nebel im Tal: Typisches Winterwetter, beobachtet von der Terrasse des Ferienhauses

Der Winter ist in aber in unserer Gegend durchaus ernst zu nehmen, manchmal ernster als beispielsweise in der Norddeutschen Tiefebene. Hinter dem Haus steigen die Berge auf mehr als 1000 Meter auf. Frost und Schnee sind zwar trotzdem selten, kommen aber durchaus vor. 

Aber natürlich gibt es auch sonnige Perioden, so wie beispielsweise im Dezember 2013, der der nördlichen Toskana eine fast dreiwöchige Sonnenperiode schenkte. Und dann kann man unter Umständen auch mal im T-Shirt auf der Terrasse vor der KÜchentür frühstücken.

Casa Berti am 31. Dezember 2011: Sonnige Tage, kalte Nächte!

Mit seiner wintertauglichen Bauweise und der guten Heizmöglichkeit unterscheidet sich Casa Berti von vielen Häusern in der Toskana. Viele Gebäude sind nicht auf Minus­tem­pe­ra­turen ein­ge­stellt – zumin­dest wenn man mitteleuropäische Standards anlegt. Nirgendwo kann man so schön frieren wie in den Bergen der Toskana im Januar oder Februar. Dann sitzen die Leute, gekleidet nach dem Zwiebel-Prinzip, bei kusche­ligen 5°C vor ihren elektrischen Heizlüftern und Ölradiatoren. Auch das CO2-neutrale Heizen mit Holz – meistens im etwas qualmenden offenen Kamin – ist in waldigen Gegenden, wie es auch für Camaiore und Umgebung zutrifft, sehr gebräuchlich. Leider wird das Holz dazu häufig frisch aus den Olivenhainen geholt...

Nur die wenigsten Häuser sind mit einem Kaminofen, der wirklich Wärme produziert, ausgerüstet. Standard bei den freistehenden Häuser ist immer noch der offene Kamin. Schön anzusehen, aber zum Heizen ungeignet. Und in vielen Häusern gibt es gar keine Heizung! Man zieht sich dick an und hofft auf bessere Zeiten. Nicht so in Ihrem Feriendomizil! Und so ist dort auch der Aufenthalt zu Weihnachten oder Silvester immer ein Vergnügen.